Erbach. Symbolisch wurden vor kurzem 2000 Euro von den beiden Rotkreuz-Boutiquen an die DRK-Voraushelfer übergeben.
„Jetzt können wir die Beschaffung unserer Einsatzmittel etwas entspannter angehen und die Notfallrucksäcke mit den ausgewählten Materialien ausstatten“, freute sich Oskar Marx, Projektleiter der 17 Helfer-vor-Ort-Gruppen (HvO).
Das Geld stammt aus den Erlösen der Secondhandgeschäfte `Modetruhe´ in der Kreisstadt und der `Lieblingsstücke´ in Reichelsheim.
Fast 100 Voraushelfer sind in den Ortschaften aktiv dabei, um mit ihren Kenntnissen in Erster Hilfe das Zeitintervall zu überbrücken, bis bei einem Notfall der Rettungsdienst eintrifft.
Jede Gruppe verfügt über eine Leitung, die Fachaufsicht hat der Ärztliche Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) des Odenwaldkreises. Die Einsatzbereitschaft des ehrenamtlichen Personals wird durch regelmäßige Fortbildungen gestützt. red